Inhalt

Volltextalternative zum Video:

Ich im Krankenhaus – Intro

Bei der Initiative „Ich im Arzt im Krankenhaus“ geht es nicht um mich als Arzt, der da arbeitet. Es geht auch nicht um die Kolleginnen und Kollegen, die dort arbeiten, sondern es geht um Sie. Es geht um die Menschen, für die ein Krankenhausbesuch ansteht und die sich sagen, ich möchte irgendwie mehr Kontrolle haben. Ich möchte sagen, wo es lang geht und ich möchte ein gutes Team zusammen mit den Pflegerinnen und Pflegern und den Ärztinnen und Ärzten bilden, damit wir schnell diese Ziele, die wir uns zusammen stecken, erreichen.

Und dafür wurde diese Initiative aus dem Pfizer-Patientendialog gegründet mit dem ganz klaren Commitment, dass man sich sagt, wo wollen wir eigentlich hin? Ich will besser informiert sein, ich will besser vorbereitet sein, ich möchte ernstgenommen werden und vor allen Dingen möchte ich ein sicheres Gefühl haben und das schaffen Sie, indem Sie die Dinge beachten, die so in den typischen Situationen im Krankenhaus ablaufen könnten.

So, das ist zum Beispiel, erste Situation auf dem Weg zum Krankenhaus oder der Krankhausbesuch steht an. Worauf soll ich da achten? Dann im zweiten Schritt: Ich komme im Krankenhaus an, was ist denn da eigentlich wichtig? Dann natürlich, wie läuft es auf der Station ab? Und – man muss auch wirklich sagen ein großer Knackpunkt – die Visite, die ärztliche Visite. Wie kann ich mich da eigentlich einbringen und wie kann ich das so steuern, dass es da um mich geht und nicht um Ärzte, die sich miteinander unterhalten? Und natürlich ganz, ganz wichtig, find ich sogar den wichtigsten Punkt: die Entlassung. Das heißt: Was frag ich, wie bereite ich mich vor, damit, wenn ich nach Hause komme, das Krankenhaus eine gute Erfahrung war, aber wirklich auch ein Ende genommen hat und ich nicht so schnell wieder hin muss, weil ich zuhause auch wieder die Kontrolle habe und alles im Griff habe.


Servicenavigation